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Neues Trendthema "Digitaler Sport"

News vom 26. Sept. 2016

Für Fußballprofis, beispielsweise in Dortmund, vergeht heute kaum noch ein Trainingstag ohne Datenerfassung per GPS-Sensoren, digitaler Videoaufzeichnung und Schusstraining im Footbonauten. Mit einer anderen Form von Digitalisierung machte jüngst der große Lokalrivale der Dortmunder, der FC Schalke 04, auf sich aufmerksam: Als erster prominenter deutscher Sport-Klub steigt er in die E-Sports-Welt ein und spielt künftig in der League of Legends. Die Motivation ist klar: 36 Millionen sahen sich im vergangenen Herbst übers Internet das WM-Finale in Berlin an.

Breitensportler, Olympiasieger, Gamer – Digitalisierung und Sport sind längst eng mit einander verwachsen. Neue Technologien finden nicht nur bei Leistungsportlern und ihren Trainern, sondern auch bei Hobbysport und Fitnesstraining Verwendung. Selbst Computerspielen wird zum Sport, der in Großveranstaltungen Tausende von Zuschauern anlockt. Dank neuer Technologien verwischen die Grenzen zwischen Computerspiel, Leistungssport, Workout und Sportbericht. Steht uns eine Zukunft ohne Motivationsprobleme für die nächste Trainingseinheit bevor? Wird Leistungssport endgültig zum Technikwettkampf? Und welche Konsequenzen ergeben sich für Sportvereine und deren Förderung?

Das neue ÖFIT-Trendblatt „Digitaler Sport“ offenbart die Verwischung von Grenzen zwischen Computerspiel und Leistungssport und diskutiert technisch vernetzte Fitnesshilfen und die persönliche Motivation zum Sammeln von Daten.

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