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Max Lautenschläger / Fraunhofer FOKUS

eGovernment-Newsletter 06/2019

To cloud or not to cloud?

Die Cloud beschäftigt die öffentliche Verwaltung nun schon seit vielen Jahren. Lang, lebhaft und polarisiert wurde über Sinn, Zweck, Risiken und Nebenwirkungen ihrer Nutzung diskutiert. Insbesondere die Frage »public oder private« stand immer wieder im Mittelpunkt.

Bislang entschied man sich in der öffentlichen Verwaltung aufgrund von Datenschutz- und Datensicherheitsanforderungen überwiegend für Private Cloud-Lösungen. Ausländische Anbieter reagierten auf diese Entwicklung und schufen zusammen mit deutschen Kooperationspartnern Datentreuhand-Dienste. Der Mehraufwand war jedoch hoch, die Funktionalität eingeschränkt und die Nachfrage gering. Mit viel Brimborium eingeführte Angebote wurden wieder eingestampft.

Aber ist die Datensicherheit überhaupt – noch – das Hauptproblem? Professionelle Cloud-Anbieter sind diesbezüglich meist besser aufgestellt als öffentliche. Und dank entsprechender Zertifizierungen der Anforderungskataloge, wie dem des BSI, gibt es für Dienstanbieter und –nutzer nun klare Entscheidungskriterien zur Nutzung bzw. Nicht-Nutzung von Public Cloud-Angeboten. Auch wenn deren Nutzung, wie im Falle der Bundespolizei, die Ihre Bodycam-Aufnahmen in der Public Cloud eines großen US-Anbieters speichert, noch gesteigerte Aufmerksamkeit erregt.

Die Risiken liegen mittlerweile auf einer anderen Ebene. Wenn sich die großpolitische Gemengelage ändert, gerät die digitale Souveränität bisweilen ins Wanken. Das zeigen nicht zuletzt die aktuellen Machtspiele zwischen den USA und China und deren Auswirkungen auf den Smartphone-Markt eindrucksvoll.

Wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann kann der Ausstieg aus einer einmal geschaffenen Cloud-Lösung langwierig bis unmöglich sein. Das gilt insbesondere dann, wenn eigene Anwendungen auf Platform-as-a-Service-Angeboten aufbauen und mit diesen eng verwoben sind.

Keine Cloud ist aber auch keine Lösung. Fakt ist, dass auch öffentliche Einrichtungen bei vielen innovativen und modernen Diensten handfeste Vorteile durch die Nutzung von Public Cloud-Angeboten haben. Wichtig ist allerdings, system- und missionskritische Daten und Dienste weiterhin besonders im Blick zu behalten. Im Sinne der digitalen Souveränität ist hier im Zweifel risikoavers zu entscheiden. Das kann durchaus auch bewusst kontra Public Cloud sein – selbst, wenn das im Endeffekt zu Effizienzverlusten oder weniger Komfort führt.

Wie das Beispiel USA und China zeigt, kommt es eben doch dümmer als man denken kann. In Summe gilt also nicht »entweder/oder« sondern »to cloud AND not to cloud«.

Um künftig Multi-Cloud-basierte Anwendungen zuverlässiger, interoperabler, rechtssicherer und dynamischer zu gestalten, sind wir Teil des EU-Forschungsprojektes DECIDE, hier erfahren Sie mehr: https://www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/projekte/decide

Wie Sie wissen, ist nichts beständiger als der Wandel. Daher wünsche ich Ihnen in dieser Rolle heute letztmalig eine spannende Lektüre,

Matthias Flügge
Leitung Geschäftsbereich Digital Public Services

Fraunhofer FOKUS entwickelt Support Center for Data Sharing

Fraunhofer FOKUS hat im Rahmen eines Konsortiums den Auftrag erhalten, für die Europäische Kommission ein »Support Center for Data Sharing« (SCDS) zu erstellen und zu betreiben. Die Gründung des SCDS erweitert die laufenden Bemühungen der EU-Kommission, sowohl dem öffentlichen als auch dem privaten Sektor Kernkomponenten zur Unterstützung einer europäischen Dateninfrastruktur zur Verfügung zu stellen. Teil des Konsortiums sind neben Fraunhofer FOKUS Capgemini Invent als Hauptauftragnehmer und das Unternehmen time.lex für juristische Aspekte. Fraunhofer FOKUS verantwortet alle technischen Aufgaben. Dazu gehört insbesondere die vollständige Konzipierung, Implementierung und Administration des SCDS-Portals. Außerdem wird FOKUS die technische Beratung in den Bereichen Datenschnittstellen, Datensicherheit und Rückverfolgbarkeit und eindeutige Identifizierung von Datenquellen verantworten.

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Yury Glikman (Mail)

KiezRadar: Fraunhofer FOKUS entwickelt App für mehr Bürgerbeteiligung

Was passiert in meinem Kiez? Welche Beteiligungsmöglichkeiten gibt es in meiner Umgebung? Womit befasst sich die Lokalpolitik? KiezRadar liefert Bewohnerinnen und Bewohnern Informationen rund um das politische Geschehen und weitere Aktivitäten in ihrem Bezirk – ortsbezogen, personalisiert und bequem direkt auf das Handy. Zusammen mit dem neuen stadteigenen digitalen Experimentierlabor für die Stadt der Zukunft, dem CityLAB Berlin, sollen neue Konzepte der Bürger-Verwaltungs-Kommunikation erprobt werden. Durch die Einbindung der Nutzerinnen und Nutzer in die Entwicklung der App wird das Thema Bürgerbeteiligung bereits bei der Entstehung mitgedacht.

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Susanna Kuper (Mail)

Usability-Tests der E-Laufmappe in Nordrhein-Westfalen

Die technische Umsetzung der E-Laufmappe in Nordrhein-Westfalen wird durch IT.NRW (Information und Technik Nordrhein-Westfalen), den IT-Dienstleister des Landes, getrieben und erfolgt als Outlook Add-In sowie als Webclient für die mobile Nutzung. Im Rahmen der landesweiten Pilotierung der E-Laufmappe hat Fraunhofer FOKUS Usability-Tests mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern durchgeführt. Mit Hilfe von Interviews, Fragebögen und der Methode »Thinking Aloud« konnte ein positives Stimmungsbild in Bezug auf die E-Laufmappe festgestellt werden. Dabei wurde die Interaktion mit der E-Laufmappe von den Nutzerinnen und Nutzer als mühelos und intuitiv beschrieben. Dies liegt vor allem an der hohen Erwartungskonformität, die durch eine Integration in Outlook gewährleistet wird.

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Stefanie Hecht (Mail)

2. Weizenbaum-Konferenz unter Beteiligung von Fraunhofer FOKUS

Am 16. und 17. Mai fand die zweite Jahreskonferenz des Weizenbaum-Instituts zum Thema »Challenges of Digital Inequality: Digital Education, Digital Work, Digital Life« in Berlin statt. Fraunhofer FOKUS ist Verbundpartner des Weizenbaum-Instituts und stellte mit Dr. Sonja Schimmler einen von drei »Program Chairs«. Dr. Schimmler hat darüber hinaus die Session »Self-Determination in the Age of Big Data and AI» geleitet. Zudem konnten zwei Short Paper präsentiert werden: »Growing Open Science with the Combined Potential of Citizen Science and Auto Science» von Sonja Schimmler, Fabian Kirstein, Sebastian Urbanek, Hannes Wünsche und Manfred Hauswirth (http://dx.doi.org/10.34669/wi.cp/2.26) sowie »Citizen Science and the Dissolution of Inequalities in Scientific Knowledge Production» von Hannes Wünsche und Sonja Schimmler (http://dx.doi.org/10.34669/wi.cp/2.28).

Mehr Informationen finden Sie hier: https://weizenbaum-conference.org/ 

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Sonja Schimmler (Mail)

piveau consus Datenharvesting ermöglicht einfachen Zugriff auf die eigenen Informationen für smart government

Grundlage einer datenbasierten Organisation ist der einfache Zugriff auf verteilt liegende Daten. Dabei müssen Inhalts- und Metadaten vielfach regelmäßig von einem System in ein anderes übernommen werden. Die von Fraunhofer FOKUS entwickelte Software piveau consus bietet flexible Datenharvester für den Import, Export und die Transformation von Daten.

Mehr Informationen finden Sie hier: http://www.piveau.de/

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Jens Klessmann (Mail)

QuickCheck Softwarequalität

Software-Anwendungen sind nur erfolgreich, wenn sie gut funktionieren und regelmäßig weiterentwickelt werden. Am Ende ihres Lebenszyklus muss zwischen Weiterentwicklung und Neuanschaffung entschieden werden. Mit dem QuickCheck Softwarequalität werden nicht nur die Architektur und der Quellcode, sondern auch Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Aktualität der Entwicklungsumgebung untersucht. Eine Bewertung von kritischen oder besonders herausragenden Eigenschaften ist dabei sowohl mit einem Punktwert als auch mit einer »Ampel« möglich. Abschließend bringt Fraunhofer FOKUS seine Expertise in Sachen IT-Anwendungen in eine Empfehlung für das weitere Vorgehen mit der Software ein. Dabei werden auch Schnittstellen zu häufigen Bestandssystemen wie E-Akte oder Kassensysteme betrachtet.

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Holger Kurrek (Mail)

DPS Newsletter eGov News
Matthias Heyde / Fraunhofer FOKUS

Kompetenzzentrum Öffentliche IT

Deutschland-Index der Digitalisierung 2019

Wie digital ist die Verwaltung in Sachsen im Vergleich zu der in Schleswig-Holstein? Und in welchem Bundesland werden am häufigsten soziale Medien genutzt? Zum zweiten Mal analysiert ÖFIT mit dem Deutschland-Index der Digitalisierung Stand und Entwicklung der Digitalisierung auf Ebene der Bundesländer. Anhand unterschiedlicher Kennzahlen kann das komplexe Bild der Digitalisierung in verschiedenen Bereichen beleuchtet werden. Es zeigt sich: Vor allem beim Online-Angebot der Kommunalverwaltungen hat es in den vergangenen Jahren beachtliche Fortschritte gegeben. Doch nicht alle Bundesländer profitieren in gleicher Weise: Die zunehmende Polarisierung in einigen Bereichen sorgt für Herausforderungen bei dem Ziel, überall gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.oeffentliche-it.de/digitalindex

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Nicole Opiela (Mail)

White Paper: Evidenzbasiert steuern

Wenn die Verwaltung wüsste, was die Verwaltung weiß… Für Staat und Verwaltungen bergen Daten das Potenzial, sie im Sinne einer evidenzbasierten und zielorientierten Steuerung zu nutzen. Ein neues ÖFIT-White Paper befasst sich zum einen mit strategischen Überlegungen zu einem organisationalen Steuerungs- und Monitoringsystem und der Integration eines solchen Systems in digitale Verfahren. Zum anderen wird skizziert, wie Datenplattformen aus Sicht von IT-Architekturen konzipiert werden können.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.oeffentliche-it.de/publikationen?doc=94830

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Juliane Schmeling (Mail)

ÖFIT-Workshop zur Technikgestaltung im Internet der Dinge

Am 8. Mai hat das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) IT-Expertinnen und -Experten zu einem eintägigen Workshop eingeladen. Ziel war es, Herausforderungen der Technikgestaltung im Internet der Dinge zu identifizieren. Das interdisziplinäre Team aus den Bereichen Informatik, Rechtswissenschaft, Technikgeschichte, Stadtplanung und Politikwissenschaft diskutierte Zielkonflikte in der Technikentwicklung und stellte aktuelle Projekte vor, wie zum Beispiel die Berücksichtigung von Menschenrechten bei der Gestaltung von Internetprotokollen. Die Veranstaltung war Auftakt einer Workshop-Reihe, die im Herbst fortgesetzt werden soll.

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Karoline Krenn (Mail) und Jens Tiemann (Mail)

Geringes Vertrauen in die Digitale Verwaltung

In Umfragen attestieren Bürgerinnen und Bürger ihrer Verwaltung regelmäßig hohe Zufriedenheit und ausgeprägtes Vertrauen in ihre Arbeit. Damit ist es schnell vorbei, wenn es um den Umgang mit Daten geht. Wie eine repräsentative Befragung des Kompetenzzentrums Öffentliche IT zeigt, herrscht ein ausgeprägtes Misstrauen gegenüber der digitalen Verwaltung. Die Gründe dafür reichen von der Angst vor Überwachung über ein intransparentes Bild von Behörden bis hin zu persönlichen negativen Erfahrungen. Der Anwendungsfall Steuer zeigt aber, dass ein Vertrauensaufbau möglich ist, wenn konkrete Lösungen angeboten und genutzt werden.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.oeffentliche-it.de/umfragen?entry=vertrauen 

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Mike Weber (Mail)

Mit dem Funklochmelder die digitale Infrastruktur vermessen?

Man kann den Eindruck bekommen, dass die Reaktion auf eine unzureichende Mobilfunkversorgung nicht etwa der Ausbau der Netze, sondern die umfassende Darstellung ihrer Unvollkommenheit ist: Wohl deshalb sind Funklochmelder derzeit in Mode. Aber haben wir wirklich so wenig Wissen über den Zustand unserer digitalen Infrastruktur? ÖFIT hat sich die Funkloch-App des BMVI und einige weitere Funklochmelder einmal genauer angesehen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.oeffentliche-it.de/funklochmelder 

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Jens Tiemann (Mail)

DPS Newsletter Events

Events

Podiumsdiskussion Wikimedia Deutschland und Fraunhofer FOKUS
12.06.2019, Berlin (Info)

LabTalk im eGovernment-Labor
19.06.2019, Berlin

Creative Bureaucracy Festival
20. - 21.09.2019, Berlin (Info)

LabTalk im eGovernment-Labor: Data driven Government – Ohne Daten(raum) ist kein Staat zu machen

Am 19. Juni 2019 sind die Partner des eGovernment-Labors zum nächsten LabTalk in Berlin eingeladen. Bei der Veranstaltung soll herausgestellt werden, welche zentrale Rolle die systematische Erfassung, Aufbereitung und Weiterverarbeitung von Datenbeständen innerhalb des öffentlichen Sektors hat. Denn ohne Datengrundlage lassen sich die meisten digitalen Projekte des öffentlichen Sektors nicht umsetzen. Fraunhofer FOKUS präsentiert daher den Ansatz des Datenraums als Basis der Digitalisierung öffentlicher Einrichtungen. Im Anschluss berichtet Dietrich Bangert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen des Landes Berlin, wie Daten organisationsübergreifend und strukturiert als Basis der Stadtentwicklung bereitgestellt werden.

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Jens Klessmann (Mail)

Fraunhofer FOKUS erneut Partner des Creative Bureaucracy Festivals

Am 20. und 21. September dieses Jahres findet zum zweiten Mal das Creative Bureaucracy Festival in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung ist es, Innovatoren des öffentlichen Sektors – vom Erzieher bis hin zur Ministerin – zu vernetzen. Nachdem Fraunhofer FOKUS bereits bei der Gründungsveranstaltung den Bereich Digitales kuratiert hat, ist FOKUS auch diesem Jahr erneut mit zahlreichen Vorträgen, Workshops und Exponaten vertreten. So finden zum Beispiel Workshops zu Public IoT und Once Only 2.0, die Demonstration eines KI-Sprachassistenten für Bürgerdienste und ein Vortrag zur Digitalisierung des Dritten Sektors statt. Außerdem können spielerisch eGovernment-Trendbegriffe automatisch generiert werden. 

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.creativebureaucracy.net/

Wikimedia Deutschland und Fraunhofer FOKUS setzen Zusammenarbeit mit weiterer Podiumsdiskussion fort

Unter dem Titel »Wissenschaft, öffne dich! Welche Infrastruktur braucht gute und offene Wissenschaft?« veranstaltet am 12. Juni 2019 Wikimedia Deutschland mit Unterstützung der Forschungsgruppe »Digitalisierung der wissenschaftlichen Wertschöpfung« von Fraunhofer FOKUS am Weizenbaum-Institut zum zweiten Mal eine Podiumsdiskussion zum Thema »Offene Wissenschaft« (https://www.youtube.com/watch?v=NLBWhvcSmJg). Diesmal wird die technische Infrastruktur offener Wissenschaft in den Blick genommen. Das Thema steht in direkter Verbindung zu den Forschungsaktivitäten der Forschungsgruppe: Derzeit untersuchen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, welche Anforderungen an Forschungsdatenplattformen gestellt werden und wie diese besser umgesetzt werden können.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: https://blog.wikimedia.de/2019/05/20/

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Hannes Wünsche (Mail)

International House in Kopenhagen nutzt cBrain F2

Das International House der dänischen Kommune Kopenhagen nutzt zur Digitalisierung ihrer Arbeitsgänge die Plattform cBrain F2. Um die Vorgangsbearbeitung zu vereinheitlichen und ggf. zu automatisieren, wurden die hauseigenen Prozesse auf Grundlage des cBrain Designmodells neu beschrieben. Dadurch wurden auch die Arbeitsplätze neu strukturiert und die Kompetenzen der einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert. Bürgerinnen und Bürger, die heute zum International House kommen, müssen sich nicht mehr anstellen und warten, bis ihr Antrag bearbeitet wird. Sie kommen zu einem vereinbarten Zeitpunkt und die Bearbeitung ihres Anliegens erfolgt in wenigen Minuten. cBrain und FOKUS arbeiten im Rahmen des Schaufensters E-Akte zusammen.

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Norman Schreiber (Mail)

cit GmbH veröffentlicht Whitepaper zur FIM-Nutzung bei der Umsetzung des OZG

575 Verwaltungsleistungen, die für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen wichtig sind, müssen laut dem Onlinezugangsgesetz (OZG) bis zum Jahr 2022 über ein zentrales Verwaltungsportal angeboten werden. Das Föderale Informationsmanagement (FIM) legt einen wichtigen Grundstein für die Umsetzung des Gesetzes. In einem neuen Whitepaper erläutert unser Laborpartner cit GmbH, wie FIM funktioniert und wie moderne E-Government-Plattformen Länder und Kommunen bei der Umsetzung der Vorgaben des OZG mithilfe von FIM unterstützen können.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.cit.de/fim

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Klaus Wanner (Mail)

MobileIron: UEM-Lösung als höchst sicher eingestuft

Anwendungen aus dem Bereich des Unified Endpoint Management (UEM) müssen insbesondere in Organisationen und Behörden höchste Anforderungen an Sicherheit und Compliance erfüllen. Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research hat 12 UEM-Anbieter dahingehend überprüft. Der langjährige Laborpartner MobileIron, erzielte dabei in 16 Kriterien die höchstmögliche Punktzahl, unter anderem bei iOS-Sicherheit, Android-Sicherheit, App-Sicherheit, Datensicherheit, Netzwerksicherheit und Produktvision.

Mehr Informationen finden Sie hier: Vollständiger Bericht

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Patrick Cadet (Mail)

Capgemini entwickelt Hybride Architektur: Mehrsäulenmodell auf Basis S/4HANA und Entwicklungsplattform

Mit Einführung des SAP-Kernproduktes S/4HANA stehen IT-Verantwortliche vor der Herausforderung, Funktionen weitgehend im Standard abzudecken und gleichzeitig individuelle Anforderungen zu berücksichtigen. Die Entwicklungsplattform von SAP ermöglicht es, Standard und Individualität zu verbinden. Capgemini hat hierzu die Architekturblaupause »MPSA – Multi Pillar S/4HANA Architecture« entwickelt. Dafür wurde eine konkrete Aufgabenstellung aus dem Public Sector realisiert, bei der eine individuell entwickelte Haushaltsplanung auf Basis HANA XSA neben dem Haushaltsvollzug unter S/4HANA betrieben wird. Capgemini und FOKUS arbeiten im Rahmen der eGovernment-Laborpartnerschaft an Datenplattformen und zukunftsweisenden Architekturansätzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: Java Magazin Ausgabe 03/2019

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Karl Heinz Krug (Mail)

codia kündigt Update von d.3ecm an

Das Update des d.3ecm auf die Version 8.1 steht neben weiterer integrierter E-Akte-Lösungen mit benutzerfreundlichen Funktionserweiterungen kurz vor dem Release. Dank verschiedener Anwendungslösungen zur Prozessdigitalisierung können gesamte Prozesse im Bereich der Posteingangsbearbeitung oder im internen Antragswesen automatisiert werden. Darüber hinaus können zentrale Aufgaben mit der Vorgangsbearbeitung verwaltungsweit vereinfacht werden. Auch die aktualisierte Schnittstelle zum Fachverfahren ProBAUG gehört zu den Neuerungen: Dies ermöglicht ein Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. codia ist Partner im Schaufensters E-Akte von Fraunhofer FOKUS.

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codia Vertriebsinnendienst (Mail)

Portalrelaunch: Bonn.de geht online

Im März ging www.bonn.de online. Die neue Homepage der Bundesstadt wurde vollkommen überarbeitet. Neben sämtlichen digitalen städtischen Dienstleistungen bietet sie jetzt dank ihres responsiven Designs auch »Smart City-Elemente«. So passt sich die Darstellung der Internetseite an das jeweilige Endgerät an. Ein Benutzerkonto macht das Anlegen eines eigenen digitalen Kalenders und die Nutzung besonderer Dienstleistungen möglich. Verknüpft mit einem fest verankerter Kartenservice lassen sich zum Beispiel Veranstaltungsorte grafisch darstellen. Außerdem können Touristen ihn beispielsweise dazu nutzen, auf den Spuren Beethovens zu wandeln. Der langjährige Laborpartner City & Bits übernahm neben der Portalkonzeption und der Ausschreibungsbegleitung auch die fachliche Beratung in der Umsetzungsphase.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.cityandbits.de/2019/04/12/portalrelaunch-bonn-de-geht-online/

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Daniel Kunze (Mail)