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Max Lautenschläger / Fraunhofer FOKUS

eGovernment-Newsletter 12/2016

Kollege Robo, übernehmen Sie!

Hand aufs Herz: Ein Roboterkollege, der Ihnen den ungeliebten Papierkram abnimmt – wäre das was für Sie? Wenn Sie jetzt „ja“ sagen, sind Sie nicht allein: Laut einer Umfrage der TU Darmstadt zur Robotisierung von Büro- und Dienstleistungsberufen sähen 82 Prozent der befragten Büroangestellten darin eine wertvolle Unterstützung.

Erst kürzlich hat der Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Franz-Reinhard Habbel, in der eGovernment Computing einen Dialog über den Einsatz von Chatbots in der Verwaltung angeregt. Das ist gar nicht so abwegig. In China ist das Plaudern (mündlich oder per Chat) mit künstlicher Intelligenz zumindest im privaten Bereich schon weitgehend Alltag. Mehrere Millionen Menschen nutzen täglich Microsofts Chatbot Xiaoice. Microsoft-Chef Satya Nadella schätzt künstliche Intelligenz sogar als "technology that's inevitable" ein. Übrigens: auch bei uns geht heute kaum ein Telefon oder PC ohne Cortana, Siri, Alexa oder Google Now über den Ladentisch.

Zu den Stärken der Technologie gehört z. B. die Beantwortung sich häufig wiederholender Anfragen und Informationsbedürfnisse. Chatbots können als FAQ-Listen-Äquivalent eingesetzt werden, als Helferlein bei der Terminbuchung oder als neue Generation der Zuständigkeits- und Formularfinder. Sie haben keine Sprechstunden und sind vor Überlastung und Unterforderung gefeit. Der einfache Routinefall ist genau ihr Metier.

Doch natürlich sind da auch eine Menge offener Fragen. Zuallererst: wie garantieren wir den Datenschutz? Wie verhindert man, dass das Qualitätsniveau leidet? Und, werden die entstehenden Personalkapazitäten wirklich in bessere Servicequalität und individuellere Betreuung der Einzelfälle fließen oder werden die Jobs einfach gestrichen? Kann die Öffentliche Hand so etwas selbst entwickeln oder muss sie nehmen, was die IT-Konzerne bereitstellen? Die Reihe ließe sich fortsetzen.

Doch klar (oder zumindest sehr wahrscheinlich) ist, dass Chatbots früher oder später auch in der Verwaltung Einzug halten werden. So wie das Internet, die IP-Telefonie oder mobile Endgeräte. Und je besser wir dann über Risiken und Nebenwirkungen Bescheid wissen, desto mehr Chancen haben wir, Datenschutz- und andere Bedenken auszuräumen.

Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen,
Dr. Matthias Flügge
Leitung Geschäftsbereich Digital Public Services

Jetzt anmelden: 2. Konferenz IT-Konsolidierung

Die Konsolidierung der Verwaltungs-IT in Bund und Ländern ist in vollem Gange. Das größte Potenzial schlummert dabei auf der Anwendungsebene. Am 26. Januar laden daher Fraunhofer FOKUS, Cassini Consulting, Capgemini, Atos und der Behörden Spiegel alle Bedarfsträger in den Verwaltungen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft nach Berlin ein, um das Thema zu untersuchen und zu diskutieren. Zur strategischen Betrachtung erwarten Sie Keynotes des Baden-Württembergischen CIO Stefan Krebs, der Leiterin des Projekts „Gemeinsame IT des Bundes“, Dr. Heike Stach (BMI), des ITZBund-Direktors, Hans-Georg Göhring, und der Vorständin des ITDZ Berlin, Ines Fiedler. Dazu kommen Best Practices aus Bund, Ländern und Kommunen, sowie Expertisen zu modernen Architekturen, Entwicklungsansätzen, agiler Organisation und Nutzerzentrierung.

Melden Sie sich jetzt an: s.fhg.de/itkons2017register

Die Agenda sowie weitere Informationen finden Sie hier: www.fokus.fraunhofer.de/itkons2017

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Roman Konzack (Mail)

FOKUS liefert wissenschaftliche Grundlage für „Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland“

Unter der „Gigabit-Gesellschaft“ versteht man eine fortgeschrittene Informationsgesellschaft, die vollständig von Informations- und Kommunikationstechnik durchdrungen ist. Menschen, Maschinen, Dinge und Prozesse werden in ihr nahtlos miteinander vernetzt sein. Welche Anforderungen dadurch an die Netzinfrastrukturen bis in das Jahr 2025 entstehen, untersuchte FOKUS auf Initiative der Netzallianz im Auftrag des BMVI in einer aktuellen Studie. Begleitend dazu stellte Bundesminister Alexander Dobrindt am 8. November nach einer Sitzung der »Netzallianz Digitales Deutschland« Eckpunkte der strategischen »Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland« vor. Sie beschreiben die Schritte in die Gigabit-Gesellschaft und die dafür notwendigen Maßnahmen, fundiert durch die von FOKUS erstellte Studie. Bestandteile sind unter anderem der neue Mobilfunkstandard 5G und intelligente Netzfunktionen zur Unterstützung neuer, innovativer Anwendungen im Netz.

Weitere Informationen zur Studie „Netzwerkinfrastrukturen für die Gigabit-Gesellschaft“ sowie die Möglichkeit zum Download finden Sie hier: www.fokus.fraunhofer.de/de/FOKUS/Gigabit_Studie

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Carsten Schmoll (Mail)

Leitfaden: Mehr Mobile Government – aber wo anfangen?

Nur wenige Verwaltungsprozesse lassen sich bisher über Smartphone oder Tablet abwickeln. Mobile Anwendungen sind teuer zu entwickeln und das jeweilige Aufwand-Nutzen-Verhältnis ist für viele Entscheidungsträger in öffentlichen Verwaltungen nur schwer zu kalkulieren. Immerhin müssen hohe Investitionen gerechtfertigt werden. Dabei ist oft unklar, welchen Nutzen Mobile-Government-Anwendungen haben: Eignet sich ein Verwaltungsprozess überhaupt dazu, mobilisiert zu werden? Welcher Mehrwert entsteht durch Mobilisierung? Und wieviel Zeit, Geld und Personal bindet die Umstellung? Ein vom ISPRAT e. V. unterstützter Leitfaden von Fraunhofer FOKUS und der TU München hilft dabei, Verwaltungsprozesse mit dem größten Mobilisierungspotenzial anhand eines Merkmals-und Kriterienkatalogs zu analysieren und zu realisieren.

Den Leitfaden zur Identifikation von Verwaltungsprozessen mit dem höchsten Mobilisierungspotenzial können Sie hier herunterladen:
http://s.fhg.de/mobilisierungspotenziale-leitfaden

Den kompletten Abschlussbericht können Sie hier lesen:
http://s.fhg.de/mobilisierungspotenziale-abschlussbericht

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Ekkart Kleinod (Mail)

Digitale Identitäten in der Blockchain

Um sichere Kommunikation und Datenaustausch zu gewährleisten, sind vertrauenswürdige digitale Identitäten nötig. Diese werden meist von zentralen Identitätsprovidern wie Google oder Facebook zur Verfügung gestellt. Eine Alternative dazu ist die sogenannte WebID, die ein Nutzer selbst generiert und auch von ihm bereitgestellt wird. FOKUS untersucht, inwiefern die Nutzerfreundlichkeit und Einsatzmöglichkeiten der WebID mit Hilfe der Blockchain-Technologie verbessert werden können. Dafür soll ein funktionierender Prototyp für die Erstellung, Verifikation und Suche digitaler Identitäten aufgebaut, validiert und in das dezentrale Kommunikationsnetzwerk des Projektpartners Jolocom integriert werden.

Einen Kommentar zum Einsatz der Blockchain-Technologie in der Verwaltung finden Sie in unserem Oktober-Newsletter.

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Fabian Kirstein (Mail)

WindNODE: FOKUS vernetzt nordostdeutsche Modellregion für intelligente Energie

Windräder, Sonnenkollektoren & Co. sollen unseren Energiemix sauberer machen. Doch wie lässt sich die erneuerbare Energie möglichst effizient in die Stromnetze integrieren? Mögliche Antworten soll das BMWi-Förderprogramm SINTEG demonstrieren, an dem FOKUS mit dem Verbundprojekt WindNODE beteiligt ist. Ziel des Projekts ist es, im Verbund mit 50 Projektpartnern und mit politischer Unterstützung aus den sechs norddeutschen Bundesländern und Polen eine nordostdeutsche Modellregion für intelligente Energie zu etablieren. In diesem Rahmen entsteht eine IKT-Plattform, die verschiedenste Akteure im Energiesystem vernetzt und als »Datendrehscheibe« dient. Grundlage dafür sind Basisdienste, die Standardfunktionen wie Sicherheits- und Zugangskontrolle, Reporting etc. übernehmen. Um die Effekte der Energiewende einer breiten Öffentlichkeit anschaulich erklären zu können, werden die wichtigsten Kenndaten anonymisiert über ein Open Data Portal und innovative Apps bereitgestellt.

Mehr zum Förderprogramm SINTEG, zum Projekt WindNODE und der Übergabe des Förderbescheids durch BMWi-Staatssekretär Rainer Baake (BMWi) erfahren Sie hier:
www.fokus.fraunhofer.de/de/fokus/news/windNODE

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Klaus-Peter Eckert (Mail)

STREETLIFE: Smart City-Komponenten zum Projektende als Open Source verfügbar

Städtische CO2-Emissionen zu senken, war das Hauptziel des Projekts STREETLIFE. Um die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel zu fördern, wurde ein multimodales Mobilitätsinformations-System entwickelt, das Mobilitätsdaten aus verschiedenen Quellen (z.B. Stadt- und Fahrpläne, Unfallhotspots mit Radbeteiligung oder die Echtzeit-Parkplatzbelegung) zusammenführt, auswertet und sie den Nutzern in Apps zur Verfügung stellt. Damit auch Verkehrsplaner und Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen diese Daten nutzen können, hat FOKUS ein „Mobility Management and Emission Control Panel“ entwickelt, mit dessen Hilfe sich Verkehrssysteme nachhaltig optimieren lassen. Die Module der interoperablen und anpassungsfähigen STREETLIFE-Referenzarchitektur wurden bewusst mit Open Data, Open Source Komponenten und offenen APIs besetzt. So können sie auch für andere Städte individuell angepasst werden.

Das Control Panel steht als Open Source auf Github zur Verfügung:

https://github.com/fraunhoferfokus/mmecp

https://github.com/fraunhoferfokus/mmecp-ui

Weitere Informationen finden Sie auf: www.streetlife-project.eu

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Silke Cuno (Mail)

Politik machen auf Basis offener Daten – Experten diskutieren die Ansätze

Wie können Daten die politische Steuerung und Gesetzgebung verbessern? Auf dem Workshop "Open Policy Making" Mitte November bei FOKUS stellten Open Data-Experten neue Wege vor, wie politische Debatten und Entscheidungen mit Hilfe offener Daten verbessert und partizipativer gestaltet werden können. FOKUS präsentierte dabei die Plattform „Policy Compass“, in der unter anderem statistische Daten mit politischen und anderen Ereignissen in Korrelation gesetzt werden können, um die Folgen sichtbar zu machen. Das Tool für politische Entscheidungsträger, Datenjournalisten und politisch interessierte Bürger wurde im Rahmen des gleichnamigen EU-Projekts entwickelt, das auch zum Workshop eingeladen hatte.

Lesen Sie hier einen Nachbericht zum Workshop "Open Policy Making": www.fokus.fraunhofer.de/de/dps/news/workshop-open-policy-making

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Yury Glikman (Mail)

Offene Stellen bei DPS

Digitalisierung ist Ihr Thema? Wenn Sie gern in einem wissenschaftlichen Umfeld an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Politik arbeiten wollen, dann kommen Sie zu uns. Wir suchen motivierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die die Verwaltungslandschaft kennen, IT-Kenntnisse mitbringen und Spaß daran haben, in einem interdisziplinären Team an aktuellen Themen der Digitalisierung zu arbeiten.

Die aktuelle Stellenausschreibung finden Sie hier:
https://recruiting.fraunhofer.de/Vacancies/29335/Description/1

ÖFIT veröffentlicht Kompendium: „Digitalisierung des Öffentlichen“

Seit mehr als 3 Jahren befasst sich das Kompetenzzentrum Öffentliche IT mit der Fragen der Digitalisierung an der Schnittstelle von Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Von digitaler Governance, über E-Government bis hin zu Mobilität, Teilhabe und Big Data – all diese Themen betreffen Politik und Verwaltung mit zunehmender Dringlichkeit.

Wie aber hängen diese Konzepte zusammen? Auf welchen Grundlagen basieren sie? Welche technisch-gesellschaftlichen Fragen werfen sie auf und auf welche Weise beeinflussen und verändern sie Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Verwaltung?

Diesen Fragen widmet sich das jetzt erschienene Buch „Digitalisierung des Öffentlichen“. Darin geht es um Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten auf die Digitalisierung in den Bereichen, in denen sie gesamtgesellschaftliche Bedeutung entfaltet, kurz: um öffentliche IT.

Das Buch strukturiert die relevanten Themen und zeigt das vielseitige Spektrum der Veränderungen, Herausforderungen und Entwicklungen durch die Digitalisierung anhand anschaulicher Beispiele auf.

Das Buch können Sie bestellen oder gleich lesen unter: www.oeffentliche-it.de/publikationen

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Mike Weber (Mail)

DPS Newsletter Events

Events

2. Konferenz IT-Konsolidierung: Von klassischen Fachverfahren zu modernen Anwendungslandschaften
26. Januar 2016, Berlin (Info)

Big Data Summit: Connecting the Dots - Daten, Algorithmen, Technologie, Mindset
16. Februar 2016, Hanau (Info)

Berliner Anwenderforum E-Government
22./23.02.2017, Berlin (Info)

CeBIT 2017
20.-24.03.2017, Hannover (Info)

Fachkongress Digitaler Staat
9./10.05.2017, Berlin (Info)

Zukunftskongress Staat & Verwaltung
20./21.06.2017, Berlin (Info)

E-Akte-Workshop mit cBrain und CGI bei FOKUS

Über Herausforderungen und Erfolgsfaktoren beim Rollout einer E-Akte bei Großkunden der öffentlichen Verwaltung diskutierten FOKUS, cBrain und CGI am 11. November mit Vertretern der öffentlichen Verwaltung. CGI berichtete von den Erfahrungen aus dem Rollout des NATO DHS und dem Einführungsprojekt bei der Bundeswehr. Der dänische Anbieter cBrain stellte die Einführung der Lösung cBrain F2 in der staatlichen Zentralverwaltung Dänemarks vor, die über zahlreiche Standorte verteilt für öffentliche Dienstleistungen zuständig ist. In beiden Fällen bestand eine wesentliche Herausforderung in der übergreifenden Zusammenarbeit. Im Rahmen der Vorstellung zeigten die Anbieter Live-Demonstrationen, um den Besuchern Einblicke in die beiden Systeme und ihre Funktionalitäten zu ermöglichen.

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Robert Lentz (Mail)
Andreas Pankratz (Mail)

Auch Desktop-Rechner werden künftig zunehmend über EMM verwaltet

Mit Windows 10 stellt Microsoft die traditionelle PC-Verwaltung aufs Abstellgleis. EMM-basierte Unified Endpoint Management-Lösungen lassen es heute zu, Windows, MacOS, iOS und Android auf einer Management-Konsole zu verwalten. Dieses in der Privatwirtschaft schon verbreitete Vorgehen bringt deutliche Kosteneinsparungen mit sich. Der IT-Analyst Gartner erwartet, dass im Jahr 2018 bereits 40% der IT-Abteilungen EMM-Lösungen einsetzen. Aktuell noch bestehende Lücken im EMM-Konzept, die Unternehmen derzeit abhalten, PCs nur mit EMM abzusichern und zu verwalten, können mit der MobileIron Bridge geschlossen werden: Die IT kann mit der Bridge u.a. ausgefeilte GPO-Anweisungen mit den in der EMM bereitgestellten Scripts nutzen. Ein EMM-Szenario befindet sich derzeit im Aufbau und kann voraussichtlich Anfang 2017 im FOKUS eGovernment-Labor besichtigt werden.

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Stratos Komotoglou (Mail)

Cassini Consulting gibt Einblicke in Think Tanks

Die Management- und Technologieberatung Cassini hat eigene Think Tanks gestartet, um neue Geschäftsideen, Beratungsmodelle oder Themen zu entwickeln. Abseits vom Tagesgeschäft können interdisziplinäre Teams Innovation vorantreiben. Aktuelle Beispiele sind Erfolgsfaktoren für die ersten 100 Tage eines Chief Digital Officers, eine Studie zum Personalmanagement agiler Unternehmen und die digitale Transformation des Beratungsgeschäftes hin zu einem Consulting 4.0. Das Thema agile Organisation stellt Cassini zudem auf der 2. Konferenz IT-Konsolidierung am 26. Januar (Info) bei Fraunhofer FOKUS vor.

Ausführliche Informationen über Themen und Ergebnisse sind ab sofort online verfügbar unter: http://greenlabs.cassini.de

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Jan-Lars Bey (Mail)

eGo-MV setzt bei der eVergabe auf subreport-Lösungen

Bei der elektronischen Vergabe von Aufträgen nutzt der Zweckverband Elektronische Verwaltung in Mecklenburg-Vorpommern (eGo-MV) subreport ELViS. Seit dem 01.10.2016 steht Kommunen und Unternehmen unter www.evergabemv.de die eVergabe-Lösung des Kölner Unternehmens zur Verfügung. Mit der Entscheidung für ELViS steht den Mitgliedern von eGo-MV auch subreport CAMPUS zur Verfügung, eine digitale Plattform und Kompetenzzentrum für die Bereiche Ausschreibungen und Vergabe, die in Zusammenarbeit mit FOKUS im eGovernment-Labor entwickelt wurde.

Kontakt

Johannes Rother (Mail)