Kuratoriumssitzung 2013: Fraunhofer FOKUS präsentiert sich als Wegbereiter für schlaue Städte

News vom 23. Sept. 2013

Am 19. September kam das Kuratorium von Fraunhofer FOKUS zu seiner jährlichen Sitzung in Berlin zusammen. Am Ende des Treffens waren sich die Kuratoren einig: Fraunhofer FOKUS bietet vielfältige und innovative Lösungen für die schlauen Städte der Zukunft.

Das Kuratorium mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft berät die Institutsleitung bei der strategischen Ausrichtung von Fraunhofer FOKUS. Zu Beginn der diesjährigen Sitzung wurde Dr. Klaus Zehner, Mitglied des Vorstands der SV SparkassenVersicherung Holding AG, als neues Mitglied des Kuratoriums begrüßt. Anschließend informierte Dr. Feldhütter, Hauptabteilungsleiter Forschung, über das wissenschaftliche und wirtschaftliche Umfeld aus Sicht der Zentrale. Institutsleiter Prof. Radu Popescu-Zeletin stellte in seinem Bericht das Institut als Enabler und Integrator für Smart Cities-Technologien vor und gab einen Überblick über den Stand der Fusion mit den Fraunhofer-Instituten ISST-Berlin und FIRST. Gerd Schürmann, der stellvertretende Institutsleiter, ergänzte Zahlen zu Personal und Haushalt.

Jens Fromm, Leiter des Kompetenzzentrums Öffentliche IT, stellte die Ziele und Forschungsthemen des im März gegründete Zentrums vor. Er betonte, dass bei der Planung und Umsetzung von öffentlichen Informationstechnologien aufgrund der steigenden Komplexität eine ebenenübergreifende Zusammenarbeit notwendig ist. Nach der Mittagspause führte Dr. Ulrich Meissen, Leiter des Kompetenzzentrums „Public Safety for the Public and Industries“, durch das neue Labor „Vernetzte Sicherheit“. Ulrich Meissen demonstrierte, wie eine effektive Vernetzung von sicherheitsrelevanten Systemen in Leitstellen und Kontrollzentren zu besseren und schnelleren Entscheidungen führt und so für mehr Sicherheit für Bürgerinnen und Bürger sorgt.

Am Ende der Sitzung waren sich die Kuratoriumsmitglieder einig: Die Integration von FOKUS, ISST-Berlin und FIRST ist bereits weit fortgeschritten und das Institut bietet vielfältige und innovative Lösungen für die schlauen Städte der Zukunft.