Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) stellt erste Ergebnisse vor

News vom 20. Juni 2013

Die Denkfabrik ÖFIT veröffentlicht White Paper mit ersten Forschungsergebnissen. Immer mehr Funktionen des gesellschaftlichen, geschäftlichen und politischen Lebens  verlagern sich in die virtuelle Welt. Dadurch erweitern sich nicht nur die öffentlichen Räume, sondern auch die Gewährleistungsverantwortung der öffentlichen Hand für Sicherheit, Funktionieren und Zugang zu ihnen.

Die Denkfabrik ÖFIT veröffentlicht White Paper mit ersten Forschungsergebnissen. Immer mehr Funktionen des gesellschaftlichen, geschäftlichen und politischen Lebens  verlagern sich in die virtuelle Welt. Dadurch erweitern sich nicht nur die öffentlichen Räume, sondern auch die Gewährleistungsverantwortung der öffentlichen Hand für Sicherheit, Funktionieren und Zugang zu ihnen. In einem ersten White Paper strukturiert ÖFIT relevante Fragen und Aspekte zur Diskussion von öffentlicher IT und zeigt an unterschiedlichen Handlungsfeldern exemplarisch die Notwendigkeit auf, öffentliche IT über das weit verbreitete Inseldenken hinaus übergreifend und strategisch zu denken. Im Beisein der Beauftragten der Bundesregierung für IT, Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe, trafen sich am 20. Juni über 30 Vertreter aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft Vorstellung und Diskussion des Papiers im Institut FOKUS in Berlin.

Als Denkfabrik erarbeitet das Kompetenzzentrum ÖFIT Konzepte und Strategien für eine zukunftsfähige öffentliche IT und unterstützt damit die öffentliche Hand.